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Unter Palmen Kajak fahren

Toll, werdet ihr euch jetzt denken. Grüne Bäume, Sand und Steine. Aber genau das sind die Bilder unserer geführten Tour am Samstag. Genauso wie beim Bondi Beach sind wir wieder mit dem Flamin‘ Galah Bus unterwegs gewesen. Dieses mal aber nicht Richtung Süden, sondern mal in den Norden an den Sydney Northern Beaches entlang.

Der nördlichste davon ist der Palm Beach, der ungefähr 45 Minuten mit dem Auto von uns entfernt ist. Er ist eigentlich eine Landzunge mit dem Meer auf der einen und einer Art Lagune auf der anderen Seite. Am Ende dieser Landzunge gibt es dann noch einen kleinen Berg mit einem Leuchtturm.
Auf dieser besagten Landzunge haben wir einige Zwischenstopps gemacht und sind ein bisschen herumgelaufen. Natürlich alles nur für die Fotos!

Danach ging es mit einigen ganz schönen Aussichten wieder ein Stück zurück bis zum Narrabeen Lake. Dort haben wir uns nach dem Sightseeing auch ein bisschen sportlich betätigt. Eine Stunde Kajak fahren hieß es dort. Also sind wir um die Inseln und unter den Brücken des Sees hin und her gefahren. Bilder gibt’s aus bestimmten Gründen welche mit Wasser zu tun haben keine, aber eine Blase am Finger habe ich noch als Andenken mitnehmen können. Dann noch ein Aussie Barbecue und es ging wieder zurück nach Manly.

Dachten wir jedenfalls, aber unser Tourguide hat in Manly dann doch noch einmal einen Abstecher gemacht und ist zu einem der schönsten Aussichtspunkte gefahren. Den genialen Blick von dort auf die Bucht von Sydney könnt ihr im letzten Bild sehen. Wenn ich mal wieder einen ganzen Tag Zeit habe, werde ich dort sicher noch einmal vorbeischauen.

Freut euch schon mal auf meine Bilder von dort.


 

The world famous Bondi Beach

Seit ich hier in Manly angekommen bin habe ich die Halbinsel nur wenig bis gar nicht verlassen. Na gut, einmal waren wir in Sydney. Aber gestern ging es dann mal woanders hin.

Von unserer Unterkunft aus sind wir mit den Flamin‘ Galah Tours zu neunt an den bekannten Bondi Beach gefahren. Er ist das südliche und weitaus berühmtere Pendant zu dem uns ja schon bekannten Manly Beach im Norden von Sydney.
Wieso der Bondi Beach jetzt so berühmt ist kann ich aber nicht verstehen. Ist eben auch ein Strand am Meer mit Wellen und Sand. Genau das gleiche wie bei uns hier im Norden.

Die Tour hatte für uns zwei freie Stunden vorgesehen, in denen wir machen konnten, was wir wollten, um danach gemeinsam an den Tamarama Beach zu „wandern“. Dort gab es dann ein australisches BBQ bevor es wieder zurück nach Manly ging.

Oben könnt ihr ein paar Fotos aus unserer freien Zeit sehen. Am Nordende des Bondi Beach haben wir ein paar Wellen gefunden. Sie waren ziemlich groß, als ich fotografiert hatte. Aber dann leider ziemlich klein, als ich noch ein Foto mit ihnen wollte. Shit happens.


 

Einmal Sydney und zurück

Ich erzähle immer, dass ich in Sydney wohne. Das stimmt aber gar nicht. Wir wohnen hier in Manly, was ein bisschen außerhalb von Sydney liegt. Wenn wir ins Stadtzentrum fahren wollen kaufen wir uns also ein Fährticket und eine halbe Stunde später parkt die Fähre dann auch direkt zwischen Harbour Bridge und Oper ein.

Heute habe ich dann das erste Mal mit einigen Komilitonen die Landzunge verlassen, um uns einen Eindruck von der Stadt zu machen. Zuerst ging es zwischen den Banken und Hochhäusern hindurch. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich davor noch nie in Häuserschluchten mit solchen hohen Häusern gelaufen bin. München zum Beispiel beschränkt ja alles auf 100m Höhe.

Auf unserem Weg in Richtung Promenade sind wir in einem Pub eingekehrt, wo ich ziemliche gute Fish&Chips gegessen habe. Danach ging es drei Kilometer an der Promenade entlang bis wir an der berühmten Harbour Bridge angekommen sind. Ziemlich hoch, das gute Stück.

Kurz bevor es wieder zurück ging haben wir dann noch den Löwenbräu Keller aufgesucht. Dort war das Bier ja in Ordnung, aber was echt nicht ging, war das Bedienen aller Bayern Klischees. Während Asiaten an ihrem Weißbier nippen und sich dabei fotografieren wurden von einem Quetschen- und einem Posaunenspieler mit Sepperl Hut „bayerische“ Lieder gespielt. Dazu gab es überall bayerische Servietten und Oktoberfest Aufsteller. Naja.

Ich bin jetzt schon mal gespannt, wie oft wir noch nach Sydney reinfahren werden.


 

Arrived at Manly

31 Stunden nach dem Start in München sind wir dann auch endlich in unserer Unterkunft in Manly angekommen. Also wir zumindest. Mein Koffer ist währenddessen immer noch auf der Reise durch die Weltgeschichte und ich warte hier, bis er endlich ankommt. Gut, dass ich sowieso alles wichtige für die ersten zwei/drei Tage im Handgepäck dabei hatte.

Die Reise war soweit ganz entspannt. Von den paar Turbulenzen hier und da abgesehen ging es von München nach London, dann nach Singapur und von dort direkt über das Outback nach Sydney. Von dem tollen Landeanflug auf Sydney haben wir leider nichts gesehen. War ja noch Nacht.

Jetzt sitzen wir hier zu fünft in der Unterkunft in Manly. Ich würde sie mal als die Reduzierung auf das Nötigste beschreiben. Aber wir arrangieren uns damit und wenigstens gibt es hier ein bisschen W-Lan zum bloggen und surfen.

Das Bild, was ihr oben seht habe ich übrigens ca. zwei Minuten von unserer Unterkunft entfernt gemacht. Wenn ihr ganz genau hinseht, solltet ihr auch ein altes Gebäude auf einem Hügel entdecken. Das wäre dann mein College für die nächsten drei Monate. (Falls ihr es nicht erkennt, ein besseres Bild gibt es hier)


 

(c) Daniel Leicher 2008-2019