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Aus, vorbei! Das war’s!

Ging doch ganz schön schnell. Ich weiß noch, wie wir vor drei Monaten mit dem Studium hier an der ICMS angefangen haben. Jetzt ist es auch schon wieder vorbei. Gestern hatte ich meine letzten Vorlesungen an diesem College. Nächste Woche noch drei Prüfungen und ich werde das Schloss auf dem Hügel wohl nie wieder sehen.

Klingt jetzt hart, aber ich werde die Studienzeit hier schon sehr vermissen. Die einschlafenden Marketingvorlesungen Montags um 8 Uhr in der Früh. Die russische Dozentin in Cross-Culture, bei der man in ihrem russischen Akzent nur manchmal ein englisches Wort verstehen konnte. Die überdrehte Economics Dozentin, die immer versuchte alle einzubinden, aufzurufen, um dann doch wieder erschöpft auf ihren Stuhl zu sinken. Den immer gut gelaunte Marketing Tutor. Den schnell sprechenden Franzosen. Die alles mit „excellent, excellent, brilliant“ bewertende Australierin und den mit seiner Aufgabe manchmal etwas überforderten Cross-Culture Tutor. Sie werde ich sicher vermissen.

Aber auch die versteiften Business Attire Vorschriften, die am Ende nur von zwei Personen wirklich kontrolliert wurde. Den Ausblick. Das Schloss selbst. Die immer zu stark klimatisierten Klassenräume. Das tägliche schimpfen auf das Chicken in der Mensa. Den Privatbus mit den Busfahrern, die einen manchmal 50 Minuten warten ließen, um einen dann mit „Ouh. I’ve forgotten you. Haha“  zu begrüßen.

Es war schon eine schöne Zeit hier und ich werde mich sicher oft daran zurück erinnern, wenn ich zurück in Deutschland mich frierend am Heizkörper wärme.


 

Videorundgang über unseren Campus

Heute habe ich meinem Kommilitonen Yannic meine Videokamera in die Hand gedrückt und wir sind ein bisschen über unseren Campus gelaufen. Wie der aus der Luft aussieht wisst ihr ja bereits. Dieses Mal führe ich euch durch unsere Räume und Gänge und erkläre auch noch ein bisschen was man sehen kann.

Ein Hochglanzvideo ist es nicht geworden, aber ich denke dass ihr einen guten Eindruck von unserem Campus gewinnen könnt.

Und ich laufe in einem Anzug rum. Alleine deswegen muss sich das anschauen ja schon lohnen!


 

Im Höhenflug um unser College

Wenn es einen Wettbewerb um das schönste Gebäude mit der schönsten Lage aller Partnerhochschulen der mhmk geben würde, könnten wir sicher das Rennen machen.

Hoch oben über der Bucht von Manly steht das Schloss, in dem seit 1996 das International College of Management untergebracht ist. Gebaut wurde dieses imposante Steingebäude 1889 für das katholische Priesterseminar St. Patrick’s, dass aber irgendwann doch zu wenig Leute hatte und geschlossen wurde. Jetzt wohnen und studieren dort eben bis zu 1200 Studenten aus allen möglichen Ländern. Und wir sind auch dabei!

An einem Tag in der Orientation Week hatte das College einen Quadrocopter inklusive Videokamera angemietet und einige wunderbare Aufnahmen von dem Campus und der Umgebung gemacht. Das Video davon seht ihr oben.

Wer ganz genau hinsieht kann auch mich bei den rennenden Studenten erkennen. Kleiner Tipp: An der rechte Seite der Gruppe suchen.


 

Drei Tage Businessgwand

Jetzt sitze ich hier in der Bibliothek der ICMS und wollte eigentlich mal anfangen zu lernen. Aber wie ihr vielleicht schon gemerkt habt bin ich dann wohl doch wieder auf meinem Blog gelandet.

Und wenn ich schon mal da bin kann ich euch ja auch gleich über mein Studium berichten. Das erste Mal richtig auf unserem Schloss hier waren wir letzte Woche bei der Orientation Week. In dieser Woche hatten wir tagsüber alle verschiedenen Einführungsveranstaltungen, einen Sporttag und eine Schnitzeljagd. Willkommen im Studium! Dazu kam noch eine Cocktailparty am Dienstag Abend. Fotos von dort gibt es zum Beispiel hier.

Diese Woche ging es dann endlich mal mit dem Studium los. Unsere Hochschule aus Deutschland hat für uns hier vier Fächer ausgewählt: Business Economics, Business Project, Cross Cultural Management und Principles of Marketing.
In jedem Fach haben wir wöchentlich 90 Minuten Vorlesung und 90 Minuten Übung. Drei Tage im Stundenplan. Die Freude von uns war darüber schon mal groß, aber ab der ersten Stunde wurden wir dann wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt.

In München habe ich mir das Studium so gestaltet, dass ich während des Semesters immer in die Vorlesungen gegangen bin, mir ein paar Notizen gemacht habe und erst am Ende des Semesters zu den Prüfungen wirklich gelernt habe. Hier wird das wohl nicht klappen. Jede Woche müssen wir Essays abgeben, Gruppenarbeiten schreiben und Präsentationen halten. Dazu kommt noch eine Zwischenprüfung nach sechs oder sieben Wochen. Also doch mal eine ganz andere Art zum studieren.

Aber genug erzählt, jetzt muss ich wirklich anfangen zu lernen.


 

(c) Daniel Leicher 2008-2019