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Ein Buch über uns Ich-Sender

Im November habe ich bei aptgetupdate über das Buch „Die Ich-Sender“ gelesen. Zu Weihnachten lag es dann endlich unter dem Christbaum und ich konnte gleich mit dem Lesen beginnen. (Danke an meinen Patenonkel Michael ;-))

Wolfgang Hünnekens beginnt das Buch mit dem Beispiel eines Freundes, der in seine Agentur kam und plötzlich auch die Möglichkeiten des Social Web nutzen wollte. An diesem und vielen weiteren Beispielen führt er einen an die große Welt des Web 2.0 heran. Der Autor hat das Buch in drei große Themenblöcke eingeteilt. Im ersten erklärt er was Blogs, Podcasts, Wikis und Dienste wie Twitter, Xing, LinkedIn und Facebook eigentlich sind. Oft mit Beispielen und Anekdoten aus dem Agenturleben.
Im folgenden Kapitel zeigt er auf, wie man am Besten an die Community heran kommt und sie in das Marketing integriert. Zum Ende hin stellt er noch kurz einige Möglichkeiten dar, wie man Diskussionen über die eigenen Firma und Reichweiten des Marketings im Internet findet.

Sobald man zu lesen begonnen hat, kann man kein Ende mehr finden. Durch die leichte Schreibweise, mit vielen Beispielen und Bildern verdeutlicht, kann man das Buch gut zwischendurch lesen. Es ist vor allem für Menschen, die das erste Mal sich mit dem Social Web beschäftigen super. Man braucht nahezu kein Fachwissen und erfährt trotzdem einiges.

Die Zielgruppe würde ich mal auf die Einsteiger des Web 2.0 legen. Für die Experten unter uns wird es nicht viel neues geben. Mir wurden durch das Buch aber trotzdem einige neue Blickwinkel geöffnet und ich bereue es nicht gelesen zu haben.

Das Buch gibt es übrigens für für 17,90€ auf Amazon zu kaufen.

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6 Kommentare

Christoph am 5. Januar 2010

Hallo Daniel,

schöner Blog. Sehr professionell gemacht. Klasse! Eine Kleinigkeit fiel mir nur auf, da ich mich ein wenig mit Grammatik auskenne. Die Form „gedenkte“ gibt es leider nicht – außer vielleicht in Franken, denn da gibt es auch „gehaut“ statt „gehauen“. Es müsste also für uns gemeine Hochsprachler „Gedachte Gedanken Geschrieben“ heißen, wobei Gedanken ja eigentlich immer gedacht werden. Allerdings fehlte dann das dritte G, was auch irgendwie schade wäre, denn das liest sich ganz gut. Gut? Gut wird doch auch mit… Also: „Gute Gedanken Geschrieben“ klingt „ooch janz nett“ wie wir Berliner sagen würden. Aber das sind alles nur Vorschläge, denn der „Blog-Master“ bist ja Du. Gute Fahrt bei Eis und Schnee mit dem neuen Fiesta übrigens! Der, der den Choke noch kennt aus Berlin.
Christoph

Daniel am 5. Januar 2010

@Christoph: Das mit dem Gedenkte Gedanken Geschrieben ist absichtlich falsch geschrieben.
Aber danke wegen des Lobes und der guten Fahrt. 😉

Rezensionen | Die Ich-Sender am 5. Januar 2010

[…] Leicher hat das Buch zu Weihnachten bekommen. Seine Rezension ist in seinem Blog zu […]

René Fischer am 5. Januar 2010

Schönes Review. Solltest du auch bei Amazon als Light-Variante veröffentlichen.

Dominik Ratzinger am 10. Januar 2010

Und was passiert nun mit dem Buch? Wird es Deiner Privatbibliothek zugeführt oder willst Du es loswerden :)?

Grüße,
Dominik

Daniel am 10. Januar 2010

@Dominik: Das Buch behalte ich erst einmal selbst und schaue mal, was man damit noch anfangen kann. 😉

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