Mein 2013

Mein 2013

Jahrerückblicke sind voll im Trend und da will ich natürlich auch nicht fehlen. Ich habe in meinen Tweets, Check-Ins und Bildern gewühlt um euch und vor allem mir einen kleinen Jahresrückblick zu bieten. Kleiner Tipp vorab. Skifahren wird eine große Rolle spielen. 

Im Januar kam ich aus Australien zurück. Letztes Jahr um diese Zeit bin ich noch mit kurzer Hose, Flip Flops und Sonnenbrille von Strand zu Strand gefahren. Am 14.01.2013 war dann das Leben in Australien und mein Roadtrip zu Ende und ich flog vom Sommer in den Winter. Drei Tage nach meiner Landung stand ich übrigens schon wieder auf den Skiern und habe meinen ersten Skikurs gegeben. Ging echt ziemlich schnell.

Der Februar war dann von Arbeiten und Ski fahren geprägt. Da mein eines Semester im Dezember endete und mein nächstes erst Mitte März wieder begann, hatte ich ein bisschen Zeit und habe ein Praktikum in der Unternehmenskommunikation bei Webasto angefangen. Webasto kennt ihr vielleicht. Die machen Schiebedächer, Cabriodächer und Standheizungen für fast alles was fahren kann. An den Wochenenden war ich übrigens immer …Überraschung… Ski fahren.

März und April ist nicht sehr viel aufregendes passiert. Mein viertes Semester in München hat begonnen und ich konnte endlich wieder meine Podcasts während der S-Bahnfahrt hören. Mit dem Semesterbeginn zusammen wurde ich auch vom Praktikanten zum Werkstudenten, was ich bis heute noch bin. Und natürlich war ich weiterhin Skifahren. Waren dann trotz Australien immerhin knapp 30 Ski-Tage.

Im Mai ging es auf die re:publica nach Berlin. Der Dani und ich waren das erste Mal auf der re:publica, dieser wunderbaren Konferenz bzw. diesem Social Media Klassentreffen. Geile Sache gewesen und ich habe dann noch einen von diesen Würfeln mit nach Hause genommen!

Zum Ende des Mai waren die Julia und ich noch auf einem Sportfreunde Stiller Konzert zum Start von PULS, dem ehemaligen on3. Anschließend an das Konzert haben alle zusammen das Champions League Finale angeschaut. Meine Schwester hat diesen zweiten Teil in einem Tweet ganz gut zusammengefasst.

Hochwasser, ein neues Handy und eine Abifeier prägten den Juni. Während der Rest meiner Familie in Elba die Sonne genoss habe ich versucht mich durch den Dauerregen zu kämpfen und geschaut, dass unser Haus nicht im Jahunderthochwasser™ absäuft.

Mitte Juni habe ich spontan den Entschluss gefasst und mir ein neues Smartphone gekauft. Es wurde ein Nokia Lumia 920 mit Windows Phone. Mein Fazit gibt’s hier.

Ende Juni wurde das Wetter dann wieder schöner und es gab ein größeres Projekt. Mit einem fetten Team haben wir kurzerhand eine Dreifachturnhalle in eine Abifeier Location verwandelt. Das erzähle ich aber eigentlich auch nur wegen diesem coolen Video hier.

Höhepunkt meines Sommers ist immer der Juli mit dem Kulturspektakel. Ich hatte auch dieses Jahr wieder Glück und mein Semester hat genau so aufgehört, dass ich für das Kulturspektakel genug Zeit hatte. Mit Planung, Aufbau, drei Festival-Tagen in glühender Hitze und dem Abbau hatte ich auch echt genug vor für den Juli.

Urlaub im August! Nachdem die letzten Auswirkungen des Kulturspektakels vorbei waren ging ich einige viele Male noch auf das Theatron. Man musste dann ja auch mal selbst die Musik genießen. Ende August ging es dann noch einmal in den Urlaub. Biken in den Dolomiten und danach entspannen am Meer.  

Im September endete der Urlaub und ich konnte das erste Mal wählen gehen. Das war echt was. Das erste Mal in meinem Leben durfte ich wählen gehen und dann gleich zwei Wahlen hintereinander. Erst den bayerischen Landtag und danach den Bundestag. Spannende Erfahrung. Auch wenn mir das Ergebnis ja nicht ganz so gut gefällt.

Oktober heißt wieder ein neues Semester. Dieses Mal inklusive Klassenfahrt. Fünftes Semester also schon. Gleich nach einigen Wochen hat sich unser Studiengang auf den Weg gemacht und es ging mit einem Abstecher zur FH Mainz zum internationalen deutschen PR Preis. Spannende Sache gewesen und einige lustige Stories für später sind auch noch passiert.

Der November: Er begann mit dem Gautinger Herbstfestival, bei dem ich ziemlich viel mitgearbeitet habe und endete mit einem unterschriebenen Praktikumsvertrag für mein Praxissemester ab März. Und Alle so: „Yeaahh“

Im Dezember endet das Jahr eigentlich wie immer: Mit Ski fahren, Geburtstag, Weihnachten und Happy New Year. Der Dezember hat dann schon fast was von Januar. Es ging wieder richtig mit dem Skifahren los und ich habe verrückte 8 aus 31 Tagen auf den Skiern gestanden. Dazwischen hatte ich noch Geburtstag, es war Weihnachten und wir haben groß Silvester gefeiert.

Und damit sind wir am heutigen Tag angekommen und ich bin gespannt, was mich dieses Jahr alles erwartet. Fürs Protokoll können wir auch noch schnell zwei Ski-Tage auf unsere Strichliste schreiben.

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