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Micromobs – Facebook in einfach

Gestern wurde ich durch Techcrunch auf einen neuen kleinen Dienst aufmerksam. Sein Name ist Micromobs. Micromobs ist eine Mischung aus Facebook, Google Wave und Google Buzz.

Aber was kann Micromobs jetzt so tolles, dass ich es hier vorstelle?
Zuerst muss man wissen, dass der Dienst zur Organisation für Vereine, Teams oder Familien gedacht ist. Man hat seinen Account und kann sogenannten Mobs (Gruppen) beitreten. Diese können öffentlich oder auch privat sein. In solchen Mobs hat man einfach nur eine Timeline in der Mitte auf der man Updates (wie bei Facebook oder Twitter) schreiben und lesen kann. Jedes Update kann kommentiert und diskutiert werden.

Mehr ist es auch nicht und genau hier sehe ich den Vorteil des Dienstes. Ich habe mich innerhalb von fünf Minuten schon zurecht gefunden, was man von Facebook nicht behaupten kann. Und so denke ich, dass auch Internetnutzer die nicht so online affin wie ich sind sich schnell zurecht finden werden.

Im Moment hat Micromobs zwar vermutlich erst 1000 User, aber ich schätze mal, dass diese noch steigen werden. Deswegen geht ihr jetzt auf micromobs.com und meldet euch innerhalb von ein paar Sekunden per Twitter oAuth oder Facebook Connect an. 😉

Mich interessiert noch eure Meinung. Was haltet ihr von Micormobs? Gefällt euch das Konzept?

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3 Kommentare

Daniel am 19. Mai 2010

Mein Profil findet ihr übrigens unter http://micromobs.com/users/danielleicher

Anna am 12. Juli 2010

Echt angenehm die Seite, nicht nur von der Bedienung, sondern auch von den Web 2.0 Elementen – die entlocken meinem verwöhnten Auge immernoch ein „Wow!“ 🙂

talinee am 12. August 2010

Das Modell ist ja nun nicht neu. Mich würde interessieren, wo die Vor- oder Nachteile gegenüber den direkt vergleichbaren Diensten (bspw. Yammer) liegen?

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