Musikvideo des Monats: Faul – Changes

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Wie ich schon mal geschrieben hatte, liebe ich Musikvideos. Neben coolen Songs, machen sie Lieder meistens einfach noch viel besser. Und genau deswegen gibt es jetzt eine neue monatliche Rubrik hier in meinem kleinen Blog. Und zwar das Musikvideo des Monats. Ich will euch jeden Monat ein Musikvideo vorstellen, dass ich mir zig Mal angeschaut habe, es mich einfach total begeistert und auch optisch total umhaut.

Also kommen wir zu dem Musikvideo, das ihr da oben schon seht. Es geht um das Video zu dem Song „Changes“ von dem französischen DJ-Duo Faul & Wad Ad, den ich eigentlich erst durch das Video wirklich aktiv mitbekommen habe.

Das Video selbst ist von Felix Urbauer gedreht und einfach grandios. Die Farben sind toll, die Idee zu dem ganzen Teil ist richtig cool. Und wer hat sich nicht schon immer mal erträumt mit Klopapier, das auf Laubbläsern montiert ist andere Leute oder ganze Häuser zu überhäufen. So eine coole Sache.

Spannend ist übrigens auch das Making of des Videos auf dem Vimeo Kanal von Felix Urbauer. Kann ich nur wärmstens empfehlen.


 

Die perfekte Musik zum Schreiben und Lernen

Musik-Schreiben-und-Lernen

Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, muss ich am Freitag neun Projektarbeiten für dieses Semester abgeben. Das heißt natürlich extrem viel schreiben und dementsprechend lange konzentrieren.

Mittlerweile habe ich da so meine Tricks, dass das ganz gut klappt. Alle Social Networks aus, Smartphone ganz weit weg legen und keine Menschen mit interessanten Gesprächen um mich herum.

Das Wichtigste aber ist die Musik. Zum Schreiben brauche ich immer Musik. Ohne die geht gar nichts. Schwierig dabei ist, dass sie möglichst keine Texte in Deutsch oder Englisch haben darf. Würde mich zu stark ablenken.

Also was höre ich dann? Für dieses Semester habe ich meine Lieblings Hintergrundmusik in dem Soundcloud-Profil von Max Friedrich gefunden. Dem Max folge ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit auf Twitter und vor vier Monaten dachte er sich wohl: „Hey, lass mal Klavier spielen und das auf Soundcloud hochladen.“ Mittlerweile ist das ziemlich viel geworden und ist perfekt für mich. Also hört euch das mal an.

Das zweite ist dann noch eine Sache, bei der mich immer alle total verrückt anschauen. Manchmal komme ich nicht richtig weiter und will einfach was, was mich richtig anpusht. Dann klicke ich bei Schlachthofbronx auf den Play-Knopf. Deren Musik ist zwar eher eigenwillig, aber zum Schreiben und Lernen für mich genau richtig.

Habt ihr noch weitere Tipps für mich bzw. was hört ihr so beim Schreiben und Lernen?

 

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Fitbit Flex – Was kann das Fitness Armband im Alltag?

FitBit Flex

Fitness Armband? Schrittzähler? Schlaf-Tracker? In welche Kategorie ich das Fitbit Flex einordnen soll weiß ich nicht genau. Trotzdem trage ich dieses Armband seit knapp zwei Monaten ums Handgelenk und messe meine täglichen Bewegungen. Da mich mittlerweile ziemlich viele drauf angesprochen haben nun ein kurzer Artikel. 

Das Armband

Drei Farben kann man in Deutschland kaufen. Ich habe das Fitbit Flex mal in Schiefergrau genommen.

Das Armband ist aus weichem Plastik und mit dem kleinen eingesetzten Fitbit Gerät ziemlich leicht. Bei allem was ich mache merkt man es kein bisschen. Nur beim tippen auf dem MacBook hat es mich gestört.

Ein richtiges Display ist in dem Armband nicht verbaut. Das einzige, was man sehen kann sind einige blinkende Punkte, wenn man auf das Band tippt. Es gibt fünf von diesen. Sie zeigen wie viel Prozent des Tagesziels man erreicht hat. In meinem Fall ist das Tagesziel 10.000 Schritte, also ein Punkt 2.000 Schritte (20%). Nicht sehr genau, aber für den kurzen Blick zwischendurch komplett ausreichend.

Website, Apps und die Synchronisierung

Für eine genauere Ansicht der Bewegung gibt es zahlreiche Apps und eine ganz gute Web-Oberfläche. Über Bluetooth kann man die erfassten Daten entweder per Computer oder Smartphone auf die Fitbit Online-Plattform synchronisieren. Sobald die Daten dort sind sieht man genau, wann man sich wie viel bewegt hat, ob die Aktivitäten stark oder nur gering waren und auch wie gut man in der Nacht geschlafen hat. Also eigentlich alles was man wissen will. Unter diesem Link könnt ihr übrigens sehen, wie viel ich gelaufen bin. Cool, oder?

Meine Erfahrung im Alltag

Ich trage das Fitbit Flex mittlerweile den ganzen Tag und auch Nachts um meinen Schlaf zu tracken. Wenn ich morgens aufstehe tippe ich länger auf mein Flex, der Schlafmodus ist beendet und mein Tag kann beginnen.

Sobald ich meinen Computer anschalte synchronisieren sich alle Daten mit dem Online-Portal und ich kann sie noch einmal genau anschauen. Mit dem Smartphone würde das auch funktionieren. Voraussetzung ist aber Bluetooth 4.0 LE, was im Moment keines von meinen hat. Stört aber auch nicht wirklich, die Daten werden trotzdem perfekt auf ihnen angezeigt.

Im Verlaufe des Tages trackt das Flex alle meine Bewegungen und ich sehe immer wieder beim drauf tippen wie viel ich schon gelaufen bin. Wenn ich Sport mache ist es natürlich wirklich interessant. Meine Sportarten sind zwar nicht sehr lauf intensiv, aber trotzdem misst das Gerät beim Skifahren und Radln munter meine Bewegung. Also alles bestens.

Vor dem Schlafengehen dann noch ein kurzer Blick auf die Fitbit Freundesliste und schauen, ob man die anderen überholt hat. Danach dann wieder länger drauf tippen und Gute Nacht.

Fazit

Eine Sache vermisse ich am Fitbit Flex aber wirklich und zwar die Anzeige der Uhrzeit. Immer wieder merke ich, wie ich kurz auf das Band schaue und eigentlich nur die Uhrzeit sehen wollte. Da muss ich wohl noch auf das Fitbit Force warten. Das hat dann ein Display mit Uhrzeit.

Mein Fazit: Das Fitbit Flex macht Spaß und das ist für mich gerade das Wichtigste. Es macht Spaß sich mit Freunden zu messen und zu schauen wie viel die sich bewegen. Es macht Spaß zu sehen, wie viel man sich selbst bewegt und wie gut man schläft. Und es macht noch viel mehr Spaß als davor sich zu bewegen.


 

Mein 2013

Mein 2013

Jahrerückblicke sind voll im Trend und da will ich natürlich auch nicht fehlen. Ich habe in meinen Tweets, Check-Ins und Bildern gewühlt um euch und vor allem mir einen kleinen Jahresrückblick zu bieten. Kleiner Tipp vorab. Skifahren wird eine große Rolle spielen. 

Im Januar kam ich aus Australien zurück. Letztes Jahr um diese Zeit bin ich noch mit kurzer Hose, Flip Flops und Sonnenbrille von Strand zu Strand gefahren. Am 14.01.2013 war dann das Leben in Australien und mein Roadtrip zu Ende und ich flog vom Sommer in den Winter. Drei Tage nach meiner Landung stand ich übrigens schon wieder auf den Skiern und habe meinen ersten Skikurs gegeben. Ging echt ziemlich schnell.

Der Februar war dann von Arbeiten und Ski fahren geprägt. Da mein eines Semester im Dezember endete und mein nächstes erst Mitte März wieder begann, hatte ich ein bisschen Zeit und habe ein Praktikum in der Unternehmenskommunikation bei Webasto angefangen. Webasto kennt ihr vielleicht. Die machen Schiebedächer, Cabriodächer und Standheizungen für fast alles was fahren kann. An den Wochenenden war ich übrigens immer …Überraschung… Ski fahren.
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(c) Daniel Leicher 2008-2024