Daniel, der Skilehrer

Das da oben auf dem Bild links bin ich. Unter dem Gummibärchen in meiner Hand meine Skikurskinder und rechts daneben meine Hospitantin Sabrina. Die hat mir geholfen, wenn jemand aus dem Lift gefallen ist, zu langsam war oder aufs Klo musste. Rechts ist dann noch jemand, der nicht zu meinem Kurs gehörte.

Also diese Gummibärchensache ist schon sehr witzig. Die Kinder erinnern mich ja immer, wenn ich nicht alle Stunde die Gummibärchen Tüte aus diesem roten Rucksack ziehe und eine Runde verteile. Und am Ende des Tages mache ich das halt so wie man es oben sehen kann. Ich halte ein Gummibärchen hoch und welches Kind am höchsten springt bekommt eins. Ist immer wieder eine Sensation und man fühlt sich wie im Tierpark bei der Raubtierfütterung.

Drei Samstage hatte ich jetzt die Kinder hinter mir hängen, als ich die Piste hinunter geschwungen oder eher hinunter geschlichen bin.

Eigentlich sollte das ja ein Anfängekurs sein, aber gleich nach ein paar Minuten stellten Sabrina und ich fest, dass bis auf eine alle anderen schon ganz akzeptabel den Berg hinunter gekommen sind.
Also gar nicht so schlimm. Wir haben den Kurs geteilt. Die Sabrina hat die eine Anfängerin genommen und ich bin mit den restlichen gefahren. Und es hat funktioniert. Die Gruppe ist am Anfang Pflug und am Ende parallel gefahren. Sie sind am Anfang bei fast jeder Kurve hingefallen und am Ende bei fast keiner. Sie hatten am Anfang Angst vor steilen Pisten und am Ende waren die auch zu fahren. Zumindest im Pflug.

Nur das mit dem Springen war eher die „Hilfe ich Fliege“ mit voller Rücklage aufkommen und danach hinfallen Variante. Aber gut. Mir hat es Spaß gemacht und ich bin froh, dass ich ihnen was neues beibringen konnte.

Und falls jetzt jemand fragt, ob ich ihn auch mal Unterrichten kann, erst mal bei unserer Skischule auf die Website schauen oder gleich Facebook Fan werden.


 

Das ist doch alles nur Mädchenmusik

Manchmal ist da einfacher dieser Moment, wenn man im Radio einen Song hört. Sofort irgendwie cool findet und schon mit dem Fuß am mitwippen ist. Kurz vor Ende zückt man dann doch nochmal panisch das iPhone und lässt den Songtitel suchen. So bin ich auch diesmal wieder auf eine neue Band gestoßen.

Anajo heißt sie und kommt aus Augsburg. Natürlich habe ich es nicht bei dem Song aus dem Radio belassen. Ein bisschen weiter gesucht und noch weitere coole Lieder gefunden.
Bei jedem Lied ist man gleich dabei. Die Texte sind interessant, die Melodien lassen sich gut hören und auch sonst passt irgendwie alles zusammen. Da sind die Videos einfach nur noch schön anzusehen.

Mehr gibts auch nicht mehr zu sagen.

Jetzt interessiert mich nur noch wie euch die Musik von Anajo so gefällt.


 

Wollen Sie nicht in die Freiwilligenarmee kommen?

Und da war er auf einmal. Dieser Brief mit dem Kopf des Kreiswehrersatzamtes. Immer wieder eine kurze Schreckensekunde. Ich wurde noch nicht gemustert. War dies jetzt der Bescheid? Obwohl, der Wehrdienst ist doch ausgesetzt.

Langsam öffnete ich den Brief und schaute hinein. Mein Name. Meine Personenkennziffer. Das Bundeswehrlogo. Sieht schon sehr bedrohlich aus. Langsam zog ich den Brief immer weiter heraus und dann die Erleichterung. Übertitelt ist der Brief nämlich mit „Freiwilliger Wehrdienst“. Also alles in Butter. Scheinbar doch kein Musterungsbescheid. Nochmal Glück gehabt.

Neugierig wie ich bin habe ich aber natürlich noch weitergelesen. Aha, leider können nur Männer dieses wunderbare Angebot des freiwilligen Wehrdienstes nutzen. Oh, angehängt gibt es gleich eine Kostentabelle. Und die ist wirklich interessant. Oben steht erst mal wie viel man aktuell so als Sold bekommen würde und drunter gleich die neue Tabelle ab 1. Juni 2011. Ja schön, ich bekäme also als Grenadier einen monatlichen Wehrsold von 777,30€. Auch für dieses Geld komme ich noch nicht in die Bundeswehr.
Aber sie bleiben hartnäckig. Gleich im nächsten Abschnitt wird beschrieben, was es alles für besondere Zuwendungen nach dem Wehrdienst gäbe. Zum Beispiel Bonuspunkte für einen Studienplatz, eine verbesserte Anerkennung bei Praktika fürs Studium und so weiter.

Klingt ja alles schön und gut, aber mit diesen Argumenten bekommt ihr mich trotzdem noch nicht. Und ihr könntet auch noch hunderte weitere Gründe heraus ziehen. Mich bekommt ihr nie an die Waffe!


 

Ich traf Blogger und andere nette Menschen


Wie ihr schon an diesem Bild da oben seht habe ich mich mal wieder weg vom gemütlichen Computer bewegt und bin in das Moccar Pompidou gefahren. Wie schon vor ein paar Tagen erwähnt fand dort nun dieses Bloggertreffen statt.

Letztes Jahr war ich schon einmal beim Bloggertreffen, dass jedes Jahr zur DLD von Klaus Eck und dem Social Media Club München organisiert wird. Letztes Jahr war ich beeindruckt, wie viele bekannte Blogger und „Berühmtheiten“ aus Twitterdeutschland da waren.

Und auch dieses Jahr war es gleich von Anfang an sehr unterhaltsam. Man ist ja eigentlich nicht von der Stelle gekommen. So viele bekannte Gesichter. Muss man ja erst mal überall die Hände schütteln. Dann noch schnell ein paar Kodak Kameras getestet (gibt auch ein Video davon) und gleich weiter nach hinten gegangen wo mir schon die ersten mit einem „Hey, das Buffet ist eröffnet!“ entgegen gekommen sind.
Also sofort ans Buffet. Das ist immer super an diesen Social Media Club Events. Jedes mal gibt es zahlreiche Sponsoren, die Getränke und Essen finanzieren. Aber gut. Das weiß man ja.

Danach hat es für mich erst richtig begonnen. Der Tom und ich waren ja in Podcaster Mission unterwegs. Schon im Vorraus hatten wir uns mit den Menschen, die wir schon immer mal vors Mikro bekommen wollten abgesprochen und so hat die Stammstrecke gleich drei neue Folgen bekommen, die Mitte dieser Woche bis Mitte nächster Woche online gehen werden. Gäste waren dafür Daniel Fiene, Madlen Nicolaus und Stefan Keuchel.

Gut. Mir hat es wieder einmal sehr viel Spaß gemacht und ich danke nochmal der super Orga und so.

Bis nächstes Jahr.


 

Wie es zum neuen Layout kam

Und da saß ich in meinen Weihnachtsferien mal wieder vor meinem Blog und überlegte mir warum ich denn jetzt eigentlich nicht mehr wirklich viel Lust auf dieses bloggen hatte. Liegt es an den Lesern? Nein, die kommen schon. Liegt es an meiner Lust zu schreiben? Nein, die ist schon wieder da. Woran kann es sonst liegen? Ach ja, da ist ja auch noch dieses Design, dass man bei jedem Blogartikel anschauen muss.

Irgendwie war es nicht mehr zeitgemäß. Auf dem schlafenden Bild war ich viel jünger. Ich wusste nicht, was die Sidebar sollte. Die Farben fand ich komisch. Was neues muss her.

Dann habe ich mich also auf die Suche nach einem neuen Design gemacht. Meine Anforderungen an ein neues Theme waren, dass es minimal ist, einen Header hat und keine Sidebar. Farben, Kommentarlayout etc. kann man noch ändern. Relativ schnell bin ich dann auf das Stilbruch WordPress Theme von Amy&Pink gekommen. Naja, sieht doch im Ansatz ganz gut aus.

Dann noch ein bisschen Photoshop und Dreamweaver und kurz später war dann dieses Design geboren. Nur mit dem Header und dem Logo bin ich noch nicht ganz zufrieden. Da muss ich nochmal ran.

Aber jetzt braucht es erst mal wieder Artikel.

Und ich denke euch gefällt das Design mindestens genauso gut wie mir. Wenn nicht sogar besser.


 

Kodak holt mich aus der Blogpause

Juhu! Ich bin wieder da. Nach langem brachliegen des Blogs wird es wieder neues geben. Ich habe da schon die ein oder andere Sache für euch vorbereitet. Darunter fällt das neue Design, das hier überall ist und eine richtig geile Verlosung.

Was verlost wird verrate ich noch nicht, aber schon mal ein heißer Tipp:

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(c) Daniel Leicher 2008-2024