danielleicher@facebookmail.com?

Geschrieben von Daniel am 5. März 2010
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Irgendwie bin ich beim lesen eines netzwertig Artikels auf eine Erkenntnis gestoßen, die eigentlich so einfach und effektiv ist.

E-Mail war mal das große Medium und ist es immer noch. Zumindest in der Arbeitswelt und bei den über 30 Jährigen. Bei denen, die noch etwas jünger sind, wird eine E-Mail Adresse nur registriert, um sich bei einem Social Network anzumelden. Sobald dies erfolgt ist schaut man erst einmal gar nicht mehr rein.
Trotzdem gibt man die Adresse bei Vereinen etc. immer wieder an. Der Verein schickt also brav alle Infos an die E-Mail Adresse. Meistens kommt eine Meldung zurück, in der über das volle Postfach informiert wird. Das Problem ist jetzt natürlich, dass die Jugendlichen die Infos nicht bekommen. Wer kommt auch auf die Idee mal seine E-Mails zu checken?
Auf Facebook & Co. loggen wir uns jedoch täglich ein, bleiben ein paar Stunden, chatten, schreiben Nachrichten, schauen Fotos an etc. Hier bekommen wir alles mit.

Wie genial wäre es dann eigentlich diese zwei Kommunikationsmedien zu verknüpfen. Es sollte doch möglich sein, dass auch nicht Mitglieder eine E-Mail an Facebook schicken könnten. So würde man automatisch bei der Registrierung eine E-Mail Adresse (z.B. <nutzername>@facebookmail.com) bekommen. Hier könnten nun alle E-Mails von extern ankommen. Man muss kein extra E-Mail Postfach checken und kann gleich in Facebook seine Mails anschauen, beantworten und neue schreiben.

Was haltet ihr von einer Facebook E-Mail?

Einfach mal ohne Internet?

Geschrieben von Daniel am 17. Februar 2010
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Schon lange habe ich diesen Gedanken in meinem Kopf. Wie wäre es mal eine Woche ohne Internet zu leben? Ganz ohne Internet wird in unserer Gesellschaft leider schon nicht mehr möglich sein.
Ich bin desto mehr beeindruckt von Jana und Luca. Sie wollen vier Wochen lang komplett ohne Twitter leben. So lange würde ich es mich nicht trauen. Vier Wochen sind schon eine sehr lange Zeit.

Mit dem Internet und vorallem Twitter bin ich viel zu eng verbunden. Wenn ich im Alltag kein Twitter habe fehlt mir was. Als mal die Twitterapp auf dem iPhone nicht funktionierte habe ich gleich eine andere heruntergeladen. Was will ich auch mit einem iPhone ohne Twitter? Wenn ich mir es recht überlege ist das schon ganz schön pervers. Manchmal habe ich schon das Gefühl als wäre ich süchtig. Weiterlesen

Einmal nachdenken bitte

Geschrieben von Daniel am 16. Februar 2010
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Vor ein paar Wochen habe ich ein Video gesehen, dass mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Jedes mal wenn ich ins Auto steige muss ich daran denken. Ich sage jetzt auch nicht mehr dazu. Schaut es euch einfach an.


Embrace Life – always wear your seat belt

[via Textzicke & Gilly]

Grenzenlose Handytarife in der EU?

Geschrieben von Daniel am 9. Februar 2010
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Die Staaten in der EU wachsen immer weiter zusammen. Die Unterschiede zwischen den Ländern werden kleiner. Wir haben gemeinsame Gesetze, gemeinsame Ministerien und sogar eine gemeinsame Währung. Durch den europäischen Binnenmarkt gehören außerdem Grenzkontrollen und Zollabgaben der Vergangenheit an.
Als Bürger haben wir die Möglichkeit Grenzenlos von einem Staat in den anderen zu reisen. Außerdem dürfen wir überall wohnen und arbeiten.

Es gibt nur noch eine Sache die das Überfahren der Grenze bemerkbar macht. Unser Handy. Kurz nach dem Anbieterwechsel kommt jedes mal eine SMS mit den neuen oft teureren Tarifen. (Wobei mit meinem Tarif ein Gespräch aus dem Ausland günstiger als eines im Inland ist. :-) ) Weiterlesen

Steinböcke – made in CH

Geschrieben von Daniel am 7. Februar 2010
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Werbung, überall gibt es Werbung. Manche ist besser, manche schlechter. Aber immer wieder bekommt man auch mal wieder eine vor die Augen bei der man vor Lachen fast vom Stuhl fällt. Genau so war es als ich letztens eine Mail von meinem Vater weitergeleitet bekommen habe.

Anhang war ein Video des Touristenverband Graubünden mit einem sehr unterhaltsamen Dialog zwischen zwei Steinböcken. Ich habe noch ein bisschen recherchiert und noch weitere 14 TV-Spots mit den lustigen Kollegen gefunden. Jedes mal wird in einem witzigen Gespräch ein Teil der Region vorgestellt. Am Besten gefällt mir ja der Spot “Lenzerheide Winter 09/10″ Weiterlesen

Facebook Live Meldungen – Unnötiges ausblenden

Geschrieben von Daniel am 27. Januar 2010
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Nachdem Facebook vor einigen Monaten den Live-Stream veröffentlicht hat sind sehr viele unnötige Informationen sichtbar geworden.
Mich hat das sehr gestört. Ich will einfach nicht sehen, wer mit wem befreundet ist, wer welcher Gruppe beigetreten ist und wer von was ein Fan geworden ist. Mich interessieren die Statusmeldungen, Links, und Fotos. Mehr nicht.

Also habe ich mich auf die Suche nach einer möglichst einfachen Lösung des Problems begeben. Bei Caschy bin ich dann endlich fündig geworden. Er hat in seinem Blog das Firefox Add-on Facebook Filter vorgestellt. Weiterlesen

Virtuell durch Deutschland? Wann endlich?

Geschrieben von Daniel am 22. Januar 2010
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Vor ein paar Tagen hat Google auch Schweden und Dänemark mit Street View ausgestattet. Nun kann man auch dort virtuell durch die Straßen gehen und sich schon mal sein Hotel von außen anschauen.
Ich habe daraufhin auch einmal in Google Maps geschaut, wie die europäische Abdeckung von Street View eigentlich so aussieht und mal wieder festgestellt.  Deutschland hat versagt. Wenn man sich dieses Bild mal ansieht kann man relativ deutlich die Grenzen Deutschlands erkennen.

Alle unsere Nachbarn haben schon eine fast komplette Abdeckung. Nur bei uns müssen die Datenschützer jammern und sich auf die Hinterbeine stellen als wäre Street View das Ende der Menschheit.

Ihre Argumente sind für mich auch immer noch ein Rätsel. Mehr Kriminalität durch Street View? Wohl kaum. Oder hat schon einer unseren Nachbarn eine erhöhte Kriminalitätsrate durch Google Street View feststellen können? Auch das Datenschutzargument ist eigentlich irrelevant. Die Bilder und Nummernschilder werden verwischt und ich vermute, dass Facebook & Co eine weit höhere Gefahr für den Datenschutz darstellen als Street View.

Wieso also geht es nicht vorwärts? Google geht so stark auf die Bedenken der Kritiker ein und zeigt sich entgegenkommend. Warum lassen sie es uns nicht einfach mal ausprobieren?

Lass dich drücken, Süddeutsche!

Geschrieben von Daniel am 18. Januar 2010
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Liebe Süddeutsche Zeitung,

als ich heute lesen musste, was mit euch passierte empfand ich große Anteilnahme. Seit dem Beginn meiner Erinnerungen gibt es in meiner Familie jeden morgen frisch die SZ ins Haus geliefert. Ich lese keine anderen Zeitungen und schätze eure qualitativen Artikel. Im Internet seid ihr meine erste Adresse um an die News des Tages zu kommen. Als vor ein paar Wochen eure iPhone App gelauncht wurde war ich einer der ersten, der diese herunterlud. Ich mag eure Artikel.

Was ich heute las machte mich sehr traurig. Ihr sollt laut dem UPLOAD Blog positive Blogartikel und Rezensionen im AppStore über eure iPhone App gekauft haben. Vor allem sollt ihr sie den Bloggern genau vorgegeben haben. Weiterlesen

Es schneit auf Twitter

Geschrieben von Daniel am 17. Januar 2010
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Über Wetter wird immer gerne in Twitter geschrieben. Regnet es, schneit es oder scheint die Sonne? Auf Twitter weist du immer gleich Bescheid. Der häufigste Tweetinhalt ist aber vermutlich der Schnee. Sobald die ersten Flocken fallen, wird es den Followern mitgeteilt.

Desöfteren hatte ich schon den Gedanken, diese Tweets auf einer Karte darzustellen. Wegen mangelnder Programmierkenntnisse habe ich es dann aber gelassen.

Als ich heute auf einen Artikel von netzwertig.com gestoßen bin habe ich sie jedoch gleich entdeckt. Weiterlesen

Ein Buch über uns Ich-Sender

Geschrieben von Daniel am 5. Januar 2010
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Im November habe ich bei aptgetupdate über das Buch “Die Ich-Sender” gelesen. Zu Weihnachten lag es dann endlich unter dem Christbaum und ich konnte gleich mit dem Lesen beginnen. (Danke an meinen Patenonkel Michael ;-) )

Wolfgang Hünnekens beginnt das Buch mit dem Beispiel eines Freundes, der in seine Agentur kam und plötzlich auch die Möglichkeiten des Social Web nutzen wollte. An diesem und vielen weiteren Beispielen führt er einen an die große Welt des Web 2.0 heran. Der Autor hat das Buch in drei große Themenblöcke eingeteilt. Im ersten erklärt er was Blogs, Podcasts, Wikis und Dienste wie Twitter, Xing, LinkedIn und Facebook eigentlich sind. Oft mit Beispielen und Anekdoten aus dem Agenturleben.
Im folgenden Kapitel zeigt er auf, wie man am Besten an die Community heran kommt und sie in das Marketing integriert. Zum Ende hin stellt er noch kurz einige Möglichkeiten dar, wie man Diskussionen über die eigenen Firma und Reichweiten des Marketings im Internet findet. Weiterlesen

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