Musikvideo des Monats: Sam – Hallo!?

Schon wieder ist ein Monat rum. Kommen wir zu meinem zweiten Artikel in der neuen Rubrik „Musikvideo des Monats“. Diesen Monat musste ich hunderte Male das neue Video von SAM anschauen.

Die zwei Brüder habe ich, wenn ich mich richtig erinnere, über Puls für mich entdeckt, als sie dort in der Startrampe zu Gast waren. Zwei ziemlich sympathische Typen, die ganz angenehme lockere Musik machen. Ihre Art von Musik kann man sicher mit der von Cro vergleichen. Ist auch nich ganz abwegig. Sie sind beide beim gleichen Label und auch auf Tour waren SAM schon einmal Vorband von Cro.

Jetzt mal zum Musikvideo. Erster Plus-Punkt an dem Ding ist sicher der Song. Wunderschöner lockerer Sound, der einen mit guter Laune ins Ohr geht und dort als Ohrwurm dann auch bleibt. Zweiter Plus-Punkt ist die Location. Tokio! Ich liebe Videos aus Tokio, irgendwie alles so anders und doch wieder gleich. Sollte da auch mal hinreisen. Mein dritter Plus-Punkt ist die Optik. Wie die meisten wahrscheinlich wissen, liebe ich es ein Video auf Fullscreen schalten zu können und es dann total schöne HD Qualität ist. Das macht alles immer hundert Mal besser.

Also Boxen aufdrehen, Fullscreen an und auf Play drücken!


 

Was soll ich bei der Kommunalwahl wählen? Willkommen bei Gauting Wahl!

GautingWahl

Nur noch drei Wochen, dann sind Kommunalwahlen in Bayern. Die große Frage ist dabei natürlich mal wieder, was soll ich eigentlich wählen? Wer passt in der Lokalpolitik am besten zu mir? Wo kann ich mit gutem Gewissen mein Kreuz machen? Seit ein paar Tagen bin ich mir da klarer und ihr könnt es euch auch gleich sein!

Denn jetzt kommt der Boom. Der Dani und ich haben uns in den letzten Wochen hingesetzt und etwas revolutionäres noch nie dagewesenes für Gauting erschaffen. Und zwar ein Online-Portal, auf dem es nur um die Kommunalwahl in Gauting geht. Alles mit dem Ziel möglichst viele Wähler hinter die Wahlurnen zu ziehen und ihnen bei ihrer Entscheidung zu helfen.

Die Rede ist von GautingWahl.de. Das coolste an der Seite ist sicher unser Themen-Check. Ihr kennt sicher noch den Wahl-O-Mat von den letzten Wahlen. Wir haben so eine Sache auch für Gauting programmiert, die Parteien angeschrieben und alle Antworten eingetragen. Neben diesem coolen Helferchen gibt es auch einen Blog inkl. Facebook-Seite und Twitteraccount, Informationen zur Wahl, diverse Statistiken zum aktuellen Gemeinderat und zu den Kandidaten und es kommt noch so viel mehr!

Wenn ihr euch auch für die Kommunalpolitik interessiert und gerne was dazu schreiben wollt, meldet euch unbedingt bei uns. Wir bieten euch gerne Platz in unserem Blog an. Sei es für eigene Artikel oder Berichte zur Wahl, euren Fragen oder was auch immer. Wir wollen wissen, was ihr erfahren wollt und Inspirationen, was wir noch alles machen können.

Das war es erst einmal von mir dazu. Ich blogge eh schon die ganze Zeit dort drüben. Schaut es euch an, macht den Themen-Check, gebt uns Feedback und liebe Gautinger, teilt es mit allen euren Freunden!

>>>>>>>>>>>> www.GautingWahl.de <<<<<<<<<<<<


 

„Warum ich WhatsApp nicht nutze“ oder „Wie man mich erreicht“

»Was? Du nutzt kein Whatsapp?« In Deutschland hat diese kleine App es mittlerweile auf 30 Millionen aktive Nutzer gebracht und ist damit sogar noch vor Facebook. Umso fassungsloser ist immer der Blick, wenn ich erkläre, dass ich WhatsApp nicht nutze.

Ich habe es noch installiert, ja. Es liegt aber auf der letzten Seite meiner iPhone Apps in dem Sonstiges Ordner direkt neben Aktien und Erinnerungen. Vibrieren darf WhatsApp auch nicht mehr. Zu stark nervt mich diese App und zu stark hasse ich sie.

Anfangen tut es schon beim Design. Notgedrungen durch iOS 7 mussten zwar die Programmierer von WhatsApp von ihrem alten, klobigen und hässlichen gestalterischen Irgendwas weg, aber auch heute gefällt es mir noch nicht so, dass ich Spaß beim benutzen hätte. Auch bei den Push Notifications ärgere ich mich jedes Mal. Wische ich über diese komme ich nicht, wie in allen anderen Apps direkt zu der Konversation der Benachrichtigung. Nein, ich bin immer noch in der alten Konversation und schreibe dort munter los. Das ist doch scheiße!
Mein größter Dorn im Auge ist aber das, was WhatsApp eigentlich ist. Eine App, die wie SMS funktioniert. Was zur Hölle? Ich will keinen komischen kostenlosen SMS Verschnitt bei dem ich nur von einem auf ein anderes Smartphone schreiben kann. Ich will meine Nachrichten in der Cloud haben, ich will sie auf mehreren Geräten lesen können, egal ob ich mobil oder am Laptop oder am Desktop sitze. Das kann doch heute nicht so schwer sein.

Zum Glück ist in meinem Freundeskreis die grüne App nicht weit verbreitet und wir kommunizieren anders. Und damit auch alle anderen wissen, wie sie mich am besten erreichen habe ich euch was gezeichnet. Viel Spaß!

Kommunikationsdiagramm


 

Hilfe! Thema für Präsentation gesucht!

Präsentation mhmk

Verehrte Leserschaft, ich brauche eure Hilfe. Ein Präsentationsthema für einen Vortrag am Freitag in der Hochschule muss her. Prüfungsleistung und so.

In den letzten Semestern hatten wir alle möglichen Fächer zu den Themen Rhetorik, Moderation und Präsentation. Im fünften Semester haben wir nun die passende Prüfung dazu. Ein Vortrag von 8 bis 10 Minuten zu einem selbst ausgedachten Thema soll es sein. Hauptsächlich geht es bei der Präsentation um das präsentieren selbst. Also Rhetorik, Vortragsweise und so ein Kram.

Nun zum Thema. Ich bin da gerade etwas unkreativ und brauche Inspirationen. Vorgaben sind lediglich:

„Wählen Sie […] ein Thema, das auf irgendeine Weise mit Medien oder mit sonstigen Inhalten Ihres Studiums an der MHMK (also auch z. B. mit Sozialkompetenz oder Bewerbung) zu tun hat.“

Also ziemlich flexibel.

Es gab schon Vorschläge etwas über Podcasts, Internet Meme, Fernsehen im Internet, Bloggen und so ein Zeug zu erzählen. Richtig überzeugen tut mich das aber noch nicht.

Habt ihr weitere Ideen? Sinnvoll oder nicht ist egal. Schreibt sie mir bitte!


 

Musikvideo des Monats: Faul – Changes

Wie ich schon mal geschrieben hatte, liebe ich Musikvideos. Neben coolen Songs, machen sie Lieder meistens einfach noch viel besser. Und genau deswegen gibt es jetzt eine neue monatliche Rubrik hier in meinem kleinen Blog. Und zwar das Musikvideo des Monats. Ich will euch jeden Monat ein Musikvideo vorstellen, dass ich mir zig Mal angeschaut habe, es mich einfach total begeistert und auch optisch total umhaut.

Also kommen wir zu dem Musikvideo, das ihr da oben schon seht. Es geht um das Video zu dem Song „Changes“ von dem französischen DJ-Duo Faul & Wad Ad, den ich eigentlich erst durch das Video wirklich aktiv mitbekommen habe.

Das Video selbst ist von Felix Urbauer gedreht und einfach grandios. Die Farben sind toll, die Idee zu dem ganzen Teil ist richtig cool. Und wer hat sich nicht schon immer mal erträumt mit Klopapier, das auf Laubbläsern montiert ist andere Leute oder ganze Häuser zu überhäufen. So eine coole Sache.

Spannend ist übrigens auch das Making of des Videos auf dem Vimeo Kanal von Felix Urbauer. Kann ich nur wärmstens empfehlen.


 

Die perfekte Musik zum Schreiben und Lernen

Musik-Schreiben-und-Lernen

Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, muss ich am Freitag neun Projektarbeiten für dieses Semester abgeben. Das heißt natürlich extrem viel schreiben und dementsprechend lange konzentrieren.

Mittlerweile habe ich da so meine Tricks, dass das ganz gut klappt. Alle Social Networks aus, Smartphone ganz weit weg legen und keine Menschen mit interessanten Gesprächen um mich herum.

Das Wichtigste aber ist die Musik. Zum Schreiben brauche ich immer Musik. Ohne die geht gar nichts. Schwierig dabei ist, dass sie möglichst keine Texte in Deutsch oder Englisch haben darf. Würde mich zu stark ablenken.

Also was höre ich dann? Für dieses Semester habe ich meine Lieblings Hintergrundmusik in dem Soundcloud-Profil von Max Friedrich gefunden. Dem Max folge ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit auf Twitter und vor vier Monaten dachte er sich wohl: „Hey, lass mal Klavier spielen und das auf Soundcloud hochladen.“ Mittlerweile ist das ziemlich viel geworden und ist perfekt für mich. Also hört euch das mal an.

Das zweite ist dann noch eine Sache, bei der mich immer alle total verrückt anschauen. Manchmal komme ich nicht richtig weiter und will einfach was, was mich richtig anpusht. Dann klicke ich bei Schlachthofbronx auf den Play-Knopf. Deren Musik ist zwar eher eigenwillig, aber zum Schreiben und Lernen für mich genau richtig.

Habt ihr noch weitere Tipps für mich bzw. was hört ihr so beim Schreiben und Lernen?

 

 


 

Fitbit Flex – Was kann das Fitness Armband im Alltag?

FitBit Flex

Fitness Armband? Schrittzähler? Schlaf-Tracker? In welche Kategorie ich das Fitbit Flex einordnen soll weiß ich nicht genau. Trotzdem trage ich dieses Armband seit knapp zwei Monaten ums Handgelenk und messe meine täglichen Bewegungen. Da mich mittlerweile ziemlich viele drauf angesprochen haben nun ein kurzer Artikel. 

Das Armband

Drei Farben kann man in Deutschland kaufen. Ich habe das Fitbit Flex mal in Schiefergrau genommen.

Das Armband ist aus weichem Plastik und mit dem kleinen eingesetzten Fitbit Gerät ziemlich leicht. Bei allem was ich mache merkt man es kein bisschen. Nur beim tippen auf dem MacBook hat es mich gestört.

Ein richtiges Display ist in dem Armband nicht verbaut. Das einzige, was man sehen kann sind einige blinkende Punkte, wenn man auf das Band tippt. Es gibt fünf von diesen. Sie zeigen wie viel Prozent des Tagesziels man erreicht hat. In meinem Fall ist das Tagesziel 10.000 Schritte, also ein Punkt 2.000 Schritte (20%). Nicht sehr genau, aber für den kurzen Blick zwischendurch komplett ausreichend.

Website, Apps und die Synchronisierung

Für eine genauere Ansicht der Bewegung gibt es zahlreiche Apps und eine ganz gute Web-Oberfläche. Über Bluetooth kann man die erfassten Daten entweder per Computer oder Smartphone auf die Fitbit Online-Plattform synchronisieren. Sobald die Daten dort sind sieht man genau, wann man sich wie viel bewegt hat, ob die Aktivitäten stark oder nur gering waren und auch wie gut man in der Nacht geschlafen hat. Also eigentlich alles was man wissen will. Unter diesem Link könnt ihr übrigens sehen, wie viel ich gelaufen bin. Cool, oder?

Meine Erfahrung im Alltag

Ich trage das Fitbit Flex mittlerweile den ganzen Tag und auch Nachts um meinen Schlaf zu tracken. Wenn ich morgens aufstehe tippe ich länger auf mein Flex, der Schlafmodus ist beendet und mein Tag kann beginnen.

Sobald ich meinen Computer anschalte synchronisieren sich alle Daten mit dem Online-Portal und ich kann sie noch einmal genau anschauen. Mit dem Smartphone würde das auch funktionieren. Voraussetzung ist aber Bluetooth 4.0 LE, was im Moment keines von meinen hat. Stört aber auch nicht wirklich, die Daten werden trotzdem perfekt auf ihnen angezeigt.

Im Verlaufe des Tages trackt das Flex alle meine Bewegungen und ich sehe immer wieder beim drauf tippen wie viel ich schon gelaufen bin. Wenn ich Sport mache ist es natürlich wirklich interessant. Meine Sportarten sind zwar nicht sehr lauf intensiv, aber trotzdem misst das Gerät beim Skifahren und Radln munter meine Bewegung. Also alles bestens.

Vor dem Schlafengehen dann noch ein kurzer Blick auf die Fitbit Freundesliste und schauen, ob man die anderen überholt hat. Danach dann wieder länger drauf tippen und Gute Nacht.

Fazit

Eine Sache vermisse ich am Fitbit Flex aber wirklich und zwar die Anzeige der Uhrzeit. Immer wieder merke ich, wie ich kurz auf das Band schaue und eigentlich nur die Uhrzeit sehen wollte. Da muss ich wohl noch auf das Fitbit Force warten. Das hat dann ein Display mit Uhrzeit.

Mein Fazit: Das Fitbit Flex macht Spaß und das ist für mich gerade das Wichtigste. Es macht Spaß sich mit Freunden zu messen und zu schauen wie viel die sich bewegen. Es macht Spaß zu sehen, wie viel man sich selbst bewegt und wie gut man schläft. Und es macht noch viel mehr Spaß als davor sich zu bewegen.


 

Mein 2013

Mein 2013

Jahrerückblicke sind voll im Trend und da will ich natürlich auch nicht fehlen. Ich habe in meinen Tweets, Check-Ins und Bildern gewühlt um euch und vor allem mir einen kleinen Jahresrückblick zu bieten. Kleiner Tipp vorab. Skifahren wird eine große Rolle spielen. 

Im Januar kam ich aus Australien zurück. Letztes Jahr um diese Zeit bin ich noch mit kurzer Hose, Flip Flops und Sonnenbrille von Strand zu Strand gefahren. Am 14.01.2013 war dann das Leben in Australien und mein Roadtrip zu Ende und ich flog vom Sommer in den Winter. Drei Tage nach meiner Landung stand ich übrigens schon wieder auf den Skiern und habe meinen ersten Skikurs gegeben. Ging echt ziemlich schnell.

Der Februar war dann von Arbeiten und Ski fahren geprägt. Da mein eines Semester im Dezember endete und mein nächstes erst Mitte März wieder begann, hatte ich ein bisschen Zeit und habe ein Praktikum in der Unternehmenskommunikation bei Webasto angefangen. Webasto kennt ihr vielleicht. Die machen Schiebedächer, Cabriodächer und Standheizungen für fast alles was fahren kann. An den Wochenenden war ich übrigens immer …Überraschung… Ski fahren.
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Liebe Piratenpartei…

Liebe Piratenpartei

Foto: gekco56

Liebe Piratenpartei,

ich glaube wir müssen mal reden. Ihr habt ganz gut gestartet, aber in der letzten Zeit sind die Umfragen genauso wie eure Wirkung auf die Öffentlichkeit doch stark gesunken.

Ich habe euch bei den letzten Wahlen auch eine Stimme gegeben. Aber mehr aus Mangel an Alternativen, als aus Überzeugung.
Ich bin 21, lebe im Netz, bin politisch interessiert und informiere mich viel. Damit passe ich vermutlich ziemlich genau in eure Zielgruppe.
In letzter Zeit mache ich mir auch mehr Sorgen. PRISM, Tempora & Co. sind mir nicht ganz geheuer. Und damit wären wir auch schon beim ersten Thema.

Seit zwei Monaten kann man in jedem deutschen Online-Medium jeden einzelnen Tag das neueste über die NSA und ihre Aktionen lesen. Aber vor allem sieht man wie unsere Politiker versagen und die Thematik nicht ernst nehmen. Über euch konnte ich in den Medien dabei nichts finden. Keine Erwähnung. Nirgends.

Das macht mich wütend. Ziemlich sogar. Vor euch habt ihr gerade das, was für die Grünen ihr Fukushima war und nutzt es einfach nicht! Das wäre eure Chance gewesen euch in Talkshows, Reportagen, den Nachrichten und in der Zeitung zu profilieren. Das wäre eure Chance gewesen die Dumpfbacken der etablierten Parteien ordentlich ins lächerliche zu ziehen. Das wäre eure Chance gewesen den Bürgern eine Perspektive in eurer Politik zu geben.
Gemacht habt ihr nichts davon.

Vielleicht mal überlegt, ob das auch an eurer Themen statt Köpfe Strategie liegt? Klingt eigentlich ganz cool muss ich sagen. Themen in den Vordergrund stellen.
Wären da doch nicht diese verflixten Medien, die dann doch lieber auf Köpfe gehen. Oder habt ihr letztens gelesen, dass das bedingungslose Grundeinkommen dem Altmeier bei Anne Will ordentlich den Rang abgelaufen hat? Ich jedenfalls nicht.
Was mich besonders ärgert. Bei jeder Partei habe ich ein Bild zum Spitzenkandidaten im Kopf. Sogar bei so Knallköpfen vom rechten Rand. Nur bei euch musste ich jetzt erst einmal googeln wer gerade so an der Spitze ist. Wen ich eigentlich so wähle. Was die Person macht.

Die einzigen von euch, die mir spontan einfallen sind Lauer, Weisband oder dieser Sandalenkerl. Ponader hieß er, oder? Und was haben die gemeinsam? Sie alle saßen häufig in Talkshows. Sie alle wurden in den Medien erwähnt. Sie alle sind präsent und verstecken sich nicht hinter Themen.
Freunde, ich will wissen wen ich wähle. Die Person. Nicht das Thema.

Problematisch mit einer Parteispitze, die die ganze Zeit wechselt, oder? Verabschiedet euch doch endlich davon. Und verabschiedet euch auch von dem notorischen ehrenamtlich arbeiten. Ist ja schön, wenn ihr schon in eurer Welt des bedingungslosen Grundeinkommens lebt. Aber von einer Idee wird man halt nicht satt. Also bezahlt endlich mal eure Spitzenkräfte und deren Mitarbeiter. Und setzt sie in die Öffentlichkeit. Gebt der Presse eine Möglichkeit euch zu Themen zu befragen.

Ich habe immer noch Hoffnungen in euch. Aber nur wenn ihr eure Ideale etwas zurück steckt und endlich versteht, dass die Politik eben genau so funktioniert, wie sie heute funktioniert.

Dieser Text kann auch vorgelesen von mir in der Folge 63 des High5 Podcasts nachgehört werden.


 

Drei Monate Nokia Lumia 920 – Himmel oder Hölle?

Nokia Lumia 920_01

Jetzt musste ich erst einmal kurz nachschauen. Drei Monate ist es mittlerweile her, dass ich aus einer spontanen Idee heraus ein Nokia Lumia 920 mit Windows Phone kaufte. Wieso habe ich ja damals schon geschrieben.

Wie damals auch schon angekündigt sollte das Lumia nicht mein iPhone ablösen. Die beiden leben immer noch friedlich nebeneinander. Vom iPhone trennen will ich mich auch nicht so schnell. Zu viele Apps, die ich doch wieder vermissen würde.

Jetzt aber mal Erfahrungen. Technikgequatsche gibt es nicht zu viel von mir. Wir sind hier ja nicht bei den Techbloggern. Ich habe meinen Bericht in Hardware, Software, Apps und ein Fazit gegliedert. Das kam mir ganz klug vor.

Und jetzt durchhalten. Er ist lange.

Nokia Lumia 920 – Das Gerät

Wenn man sich ein Windows Phone Gerät kauft greift man ja fast automatisch zu den Nokia Lumia Geräten. Von denen gibt es mittlerweile eine breite Auswahl von günstig bis hochklassigen Geräten. Ich habe mich für das Nokia Lumia 920 entschieden. In schwarz. Nicht zu teuer und von den Tech Specs (nennt man die so?) auf einem aktuellen Stand.

Das Gerät ist deutlich größer als mein iPhone 4 und man merkt gleich, dass es schwerer und dadurch nicht ganz so angenehm in einer Hand zu halten ist. Geht aber auch immer noch gut. Von der Verarbeitung her gefällt es mir ausgesprochen gut. Es ist alles leicht abgerundet, man sieht auf der Vorderseite unter dem Glas fast keinen Unterschied zwischen Display und dem Rand außen rum. Die Rückseite ist leicht gewölbt und mattschwarz. Darauf leicht rechts neben der Mitte die Kamera mit Blitz drüber. Wer mehr wissen will, kann ja mal auf die Nokia Seite gehen.
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(c) Daniel Leicher 2008-2017