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Twittern für München

Twittern hier, twittern da. Diese Woche bin ich mir immer unsicher, welchen Account ich mit was befüllen soll. Ich habe nämlich die Ehre den @MunichLovesU Account zu betreuen.

Aber beginnen wir doch mal von vorne. Seit letztem September hat die Tourismusbehörde in Schweden sich entschieden kein langweiliges Blabla mehr auf Twitter abzusetzen, sondern den Bürgern das Wort zu überlassen. Und so kreist seitdem der Twitteraccount @sweden Woche für Woche zu einem neuen Nutzer, der daraufhin allen von seiner Sicht auf Schweden erzählt.
Coole Sache dachten sich da Sabine Sikorski und ihre Freunde. Das wollen wir für München auch. Und so haben sie ihre Idee auf dem Barcamp München vorgestellt und mit anderen diskutiert.

Seit dem 5. März läuft das Projekt jetzt 52 Wochen lang und jede Woche kommt ein neuer Münchner an die Reihe. Ich lese seit der ersten Stunde mit. Manchmal ist es interessant. Manchmal auch langweilig. Manchmal kommen viele Tweets. Manchmal wenige Tweets. Es ist immer wieder anders und neu.

Diese Woche hat es dann mich getroffen und ich bin komplett verplant am Montag mit den Zugangsdaten im iPhone gespeichert los in die erste Vorlesung gefahren. Und seitdem schreibe ich alles Mögliche langweilige Studentenzeug, was wahrscheinlich niemanden interessiert, und versuche wenigsten ein bisschen Lesenswertes dazwischen zu streuen.

Mir macht es auf jeden Fall viel Spaß und ich freue mich schon die nächsten Wochen bei anderen Nutzern mitzulesen.


 

Ich traf Podcaster. Auf der niche11

Lange haben wir uns in der Stammstrecke auf sie gefreut. Am diesem Samstag fand sie nun endlich statt. Die Rede ist von der niche11. DER Konferenz für Podcaster in Deutschland. Organisiert wurde sie von Alex Wunschel, Annik Rubens und Thomas Hillebrand. Alle drei selber Podcaster.

Kommen wir zur Konferenz. Oder doch lieber erst zu den Partys? Auf denen war natürlich das Beste, dass man mit so einem Namensschild wie ihr oben sehen könnt kostenlos Getränke bekommen hat. Sogar wenn der Podcast falsch geschrieben wurde. Ja, wir heißen immer noch Stammstrecke und nicht Stammtrecke. Die Partys fanden jedenfalls in der Münchner Niederlassung statt.

Nach der Warm Up Party folgt naturgemäß auch irgendwann die Konferenz selbst. Stattgefunden hat die niche11 in dem Medienkloster, offiziell auch ifp genannt, direkt in München. Auch wenn man es eigentlich nicht in einem Kloster erwartet. Die technische Infrastruktur war Klasse und auch sonst hat die Location einfach gestimmt.

Die Sessions sind natürlich das wichtigste und ich habe mir aus dem Sessionplan einige ausgesucht und sogar besucht.
Die erste war leider ein bisschen am Thema vorbei. Eigentlich sollte es um das Konzept, die Vorbereitung und die Planung von Video Podcasts gehen. Während der Session wurde aber leider hauptsächlich über Videokameras und Greenscreens referiert. Aber die zwei 15jährigen werden sicher noch einiges lernen.
Die darauf folgende Session war genau das was sie versprach und als man sie sich so anhörte verging einem schon die Lust am podcasten. Die Rede ist von der Podcast & Recht Session. Zum Schluss hat uns der vortragende Rechtsanwalt aber doch noch ein bisschen Mut zugesprochen, dass wir unbedingt weiter podcasten sollen.
Ab zum letzten Workshop vor der Pause. Ich habe mir darin mal angehört wie man einen gescheiten Workflow für seinen Podcast gestaltet und wie viel Zeit man in so eine Folge investieren kann. Am Ende bin ich doch ganz froh, dass das bei uns in der Stammstrecke sich (noch) in Grenzen hält.

Zur Pause gab‘ es Essen von den Mönchen und Eis vom Podpimp. Und natürlich hat man sich so unterhalten und sich ein bisschen ausgetauscht.

Nach der Pause ging es mit einem Vortrag von Phipz über Mein iPhone und Ich und dessen Anfänge weiter. Die erste Session der niche11 auf der gebeten wurde jegliche Livestreams und Aufzeichnungen abzuschalten. Also alles Top Secret. Erzähle deswegen auch nichts draus.
Gleich im Anschluss ging es weiter mit Tim Pritlove der über das Geld verdienen mit Podcasts sprechen wollte, aber die Stunde eigentlich komplett mit einer Beschreibung seiner Technik füllte und am Ende, als die Zeit vorbei war nur noch meinte: „Ich hätte noch ein bisschen was zu Flattr.“
Als letztes habe ich mir die Session von Philipp Wimmer angeschaut, der uns mit verschiedenen Übungen im stehen Werkzeuge fürs Wortgefecht mitgegeben hat.

Nach der Konferenz gingen wir zum Abendessen (mit einer Podcastfolge) und gleich weiter in die Niederlassung in der wir noch bis tief in die Nacht gefeiert haben und natürlich viele interessante und lustige Gespräche zu Stande gekommen sind.

Ich danke hiermit auch den Organisatoren, den Mitpodcastern und Gesprächspartnern für den netten Tag/Abend und freue mich schon auf nächstes Jahr!

(Übrigens: Ihr könnt mich demnächst in Was mit Medien zur niche hören)


 

Komm nach München, wir gehen Skifahren

Im Moment sind wir ja echt nicht von Gott bedacht. Irgendwo in Deutschland hört man immer wieder von Schnee, nur da wo wir ihn brauchen können fehlt er. Aber komplett. In den Bergen ist nicht viel. Hier in München ist nicht viel. Sieht man ja auch bei der Ski WM in Garmisch Partenkirchen.

Ist uns egal haben sich da wahrscheinlich ein paar Menschen in München gedacht, die auch noch was zu sagen haben und auf den Wittelsbacherplatz direkt neben dem Odeonsplatz eine Rampe aufgestellt, auf der Mann und Frau jetzt also Skifahren und rodeln kann.

Ich war da vor ein paar Tagen und habe mir die sogenannte Snow City angeschaut und mal kurz den Mister isartom neben mir gefragt, ob das eigentlich ein Witz sein soll. Da ist eine 40 Meter lange und 12 Meter hohe Rampe, die durchgehend mit Kunstschnee versorgt wird und daneben noch eine Skihütte hingestellt worden ist.
Zum rodeln ist das Ding fast zu steil, zum Skifahren zu kurz und zu eng. Vermutlich will man nur zeigen wie cool und hipp man ist.

Denn wenn man was wirklich cooles machen will sollte man nicht sowas lächerliches da hin stellen. Da gab es ja auch vor ein paar Jahren mal einen Hang am Müllberg. Oben auf dem Bild kann man es zwar nicht sehen, aber die Hälfte der Breite ist auch noch weiter unten für kleine Kinder abgesperrt. Also wirklich gar kein Platz für irgendwas. Einfach nur eine schöne Werbesache für Siemens.

Da fahre ich doch lieber eine dreiviertel Stunde und bin direkt in den Bergen. Da wo man auch lange und breite Pisten und Hügel hat.


 

Feinkost Spina – Einmal Italien in München

„Irgendwie war das hier früher doch alles viel größer“ war mein erster Satz als ich mit meiner Familie heute den Feinkost Spina betreten habe. Seit sicher 15 Jahren geht es immer wieder im Winter zu diesem Geschäft im Münchner Norden. Immer dann wenn wir keine Italienurlaube vor uns haben, aber unsere Vorräte an Nudeln, Käse, Süßigkeiten etc. im Keller rapide schrumpft. Dann heißt es am Samstag wieder, rein ins Auto, einmal durch München und mit einem vollen Auto wieder nach Hause.

Wie ihr oben sehen könnt ist das mit dem Feinkost nicht auf die Größe des Ladens sondern eher auf die Produkte bezogen. Von der Größe und den Mengen ist der Spina nämlich eher mit der Metro zu vergleichen. Große Gänge, große Mengen, große Auswahl. Also ich wüsste nicht, was man in diesem Laden nicht an italienischen Produkten finden könnte. Naja, Lemon Soda suche ich seit Jahren erfolglos.

Mehr wollte ich auch gar nicht sagen. Nur ein Tipp für Menschen die Italien lieben und richtig gutes Essen und Trinken mögen.


 

Daniel auf den JMT – Der Samstag

Samstag der Jugendmedientage. Und wieder gibt es einen kleinen Tagesrückblick zum anhören. Heute mit einem verplanten Daniel und ein paar Infos zur Teambetreuung.

[audio:JMT2010_Samstag.mp3]

> mp3 direkt Link

Außerdem gibt es heute auch noch ein kleines Special. Ich habe nämlich in einem Workshop einen kleinen Podcast zusammen mit Jan produziert. Er soll irgendwann mal auf www.ok-mainz.de/jmt erscheinen. Bei mir könnt ihr ihn aber auch jetzt schon hören.

[audio:Podcast_Muenchen.mp3]

> mp3 direkt Link


 

Daniel auf den Jugendmedientagen – Der Donnerstag

Endlich tut sich mal wieder etwas hier im Blog. Und zwar  keine langweiligen Texte, sondern Action pur.

Heute haben die Jugendmedientage in München begonnen und ich will euch natürlich auch ein bisschen daran teilhaben lassen. Und was gibt es schon persönlicheres, als wenn ihr meine Stimme hören könnt? Ihr ahnt es schon und so ist es.
Beim Autofahren habe ich den Tag noch einmal Revue passieren lassen und hier ist das Ergebnis.

Viel Spaß beim anhören!

[audio:JMT2010_Donnerstag.mp3]

Hier übrigens der Link zu dem Twitpic


 

Jetzt gibt’s was auf die Ohren

Am 18. April tippte ich im Halbschlaf einen Tweet. Eine knappe Woche später war die Schnapsidee schon fast Realität.
Tom und ich trafen uns zur ersten Vorbesprechung in München. Gleich danach haben wir noch nach einem Mikro gesucht und schnell hatten wir auch Domain und Webspace.

Eine Woche später den Podcast aufnehmen und am Sonntag war dann der große Tag. Alles war bereit. Der Blog, der Twitteraccount, die Facebookseite und natürlich auch der Podcast. Wir haben mit einem großen Booooom unseren Podcast Stammstrecke gelauncht. Weiterlesen »


 

München sattelt den Drahtesel

Es ist herrlichstes Wetter in München. Die Sonne scheint und die Münchner packen wieder ihre Räder aus. Heute wurde ich schon zweimal fast über den Haufen gefahren. 🙂
Der Stadt sind es aber noch nicht genug Fahrräder und deshalb hat sie eine Fahrradkampagne ins Leben gerufen..

Der große Auftakt ist diesen Samstag (24.04.) mit der Münchner Radlnight. Weiterlesen »


 

Zehn Lektionen für die Insel

England LektionenAlle meine Twitterfollower werden es schon mitbekommen haben. Ich war letzte Woche über den Englandaustausch unserer Schule in London. Im Dezember waren schon die Engländer bei uns, diesmal dürften wir sie besuchen. Auf diesem Besuch haben wir einige Lektionen gelernt.

Lektion 1: Nicht auf rote Knöpfe in grünen Kästen drücken
Zwei Asiaten wollten am Münchner Flughafen aus dem Terminal 2 hinaus. Leider haben sie die Hinweise über, neben und auf der ausgewählten Tür übersehen und gleich mal auf den roten Knopf neben der Tür gedrückt. Ergebnis war eine viertelstündige Alarmsirene, ein Blinklicht und eine geöffnete Feuerschutztür.

Lektion 2: Metallische Sachen bitte ablegen
Wir haben auch einen „Punk“ in unserer Gruppe dabei gehabt. In der Münchner Sicherheitsschleuse wurde etwas metallisches entdeckt. Grund war der Nietengürtel, den er noch getragen hat. Erkenntnis: Nietengürtel sind auch aus Metall. Weiterlesen »


 

Apfel in München

Heute war ich das erste mal in dem neuen Apple Store in München. Ich muss sagen, dass der Laden nicht schlecht gemacht ist.

Es laufen fast genauso viele Angestellte wie Kunden herum. Dies soll jedoch nicht heißen, dass der Laden fast leer ist. Dort herrscht Vollbetrieb. Auf den verschiedenen Tischen kann man sich die neuesten Produkte wie, MacBook, MacBook Pro, iPod Touch anschauen und ausprobieren. Weiterlesen »


 

(c) Daniel Leicher 2008-2019